Das Trommeln der Verschwörungstheoretiker

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ahlerta
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Das Trommeln der Verschwörungstheoretiker

Beitrag von ahlerta » 14. Nov 2017, 17:23

Wer das nächste mal in Witzenhausen in einer "Werkstatt, in der heilsame
Instrumente gebaut werden (...)" fröhlich trommelt, sollte etwas genauer
hinhören. Neben rythmischem Seelenbalsam wird dort wohl auch ein Haufen
verschwörungstheoretischer Müll verbreitet.

http://www.oya-online.de/article/read/2 ... %C3%B6rung

Muhhh

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Re: Das Trommeln der Verschwörungstheoretiker

Beitrag von name_001 » 27. Nov 2017, 00:31

Sorry, aber ich finde es nicht in Ordnung, über Wizfrosch und unibio diesen Artikel zu nutzen, um den entsprechenden Kulturraum zu dissen.
In dem Artikel ist ein wichtiger Sachverhalt z.B. falsch dargestellt. Der Mensch, um des geht, ist kein Mitorganisator, sondern hat sich besonders letzten Winter einfach oft dort aufgehalten. Dass ihm zu wenig Einhalt geboten wurde und viele, inklusive mir von ihm genervt war, steht auf einem anderen Blatt, als nun pauschal das vorurteil zu verbreiten, dort würden sich Sektierer, Verschwörungstheoretiker und Reichsbürger aufhalten.
Ich kann jede*m nur empfehlen, sich mal ein eigenes Bild zu machen. witzenhausen braucht kultur- und Freiräume und Solidarität und Zusammenarbeit untereinander, statt abgrenzerisches Nischendasein, was auf Mutmaßungen und verzerrten Artikeln basiert, gerade wenn es uns darum geht, Nationalismen und Verschwörungsdenken einhalt zu gebieten.
Ich denke, die Leute von dem ort sind auch immer offen für Diskussionen aller Art, anders als im Artikel dargestellt.
Auf jeden Fall ist es besser mit ihnen zu sprechen, als über sie zu posten. Danke.

Dienstags, 18 Uhr ist immer Trommelkreis.

Bis bald,
Silvia

ahlerta
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Re: Das Trommeln der Verschwörungstheoretiker

Beitrag von ahlerta » 27. Nov 2017, 17:19

Hallo Sylvia,

sofern der Artikel zu einseitig geschrieben ist, wird sich der Klangraum sicherlich bald um eine Richtigstellung bemühen. Darauf bin ich gespannt. Wahrscheinlich hätte die Autorin noch mehrere Personen aus dem Klangraum Umfeld interviewen können. Vielleicht ist ihr aber angesichts der geschilderten Positionen die Lust vergangen...
Beim Posten des Artikels ging es mir vor allem darum, der Toleranz vieler Ökos, Esos und Alternativos zu völkischen und faschistischen Positionen und Personen im eigenen Umfeld, hinzuweisen. Die Nähe zu solchen Positionen kann sich in einer verkürzten, weil personifizierten Kritik am Kapitalismus ebenso ausdrücken wie durch die Beliebtheit von Verschwörungstheorien wie z.B. Deutschland GmbH, UFOs etc.. Die allermeisten dieser Verschwörungstheorien haben, sofern sie nicht offen antisemitisch sind, zumindest eine große Nähe zum Antisemitismus. Auch wenn die meisten, anders als die erwähnte Person im Artikel, nicht offen von "den Juden" sprechen.
Bei den "Lebensreformern" gab es schon immer ein merkwürdiges Nebeneinander, äußerst diverser Positionen. Anarchisten konnten mit Esoterikern und Völkischen an einem Tisch sitzen. Zahlreiche "Lebensreformer" hatten wichtige Positionen im Nationalsozialismus inne. Ich denke, dass wir, als legitime Nachfahren der Lebensreformer :) , heute die Verantwortung haben, völkische Positionen aktiv aus unseren Reihen zu verbannen. Sofern der Artikel dazu führt, dass dieses Thema im Klangraum und darüber hinaus, ernsthaft angegangen wird, bin ich voll zufrieden. Vielleicht regt auch der Prozess der Richtigstellung des Artikels, zum kritischen Auseinandersetzen mit solchen Positionen an.

lg. Max

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Re: Das Trommeln der Verschwörungstheoretiker

Beitrag von name_001 » 27. Nov 2017, 21:38

Hallo Max,
ja ich finde es auch wichtig davor die Augen nicht zu verschließen. eine statistische auffälligkeit hinsichtlich des völkischen und verschwärungstheoretischen Gedankenguts "des" typischen Klangraumbesuchers bzw *in ist noch nicht erstellt worden.
aus meiner subjektiven analyse heraus, ist das dort auch nicht mehr oder weniger ausgeprägt als in anderen Orten der Ökohippiesubkultur... auch wenn dort eben einige, wie der im aRtikel erwähnte Mensch, sehr laut auf seine Ideen aufmerksam macht. doch dort laufen auch vor ort interne debatten und es existiert kein geschlossenes welt- oder gruppenbild.
daher finde ich den fingerzeig auf eben diesen Raum nicht sehr gut gewählt. wohl aber teile ich die besorgnis um eine anschlussfähigkeit der ökos an bestimmte völkische, antisemitische und verschwörungstheoretische diskurse.
es gab dazu ja auch schonmal eine veranstaltung, den referenten fand ich allerdings auch nicht überzeugend. vielleicht konnte ich seinen ausführungen einfach nicht folgen, aber irgendwie ist bei mir hängen geblieben, dass er sich gegen ideologien wendet und am ende hat er den kommunismus als einzige lösung promotet...nun ja, wie dem auch sei. ich bin sehr daran interessiert, im winter eine diskussionsveranstaltung zu diesem thema in witzenhausen, gerne im transition haus zu machen. es gab vor kurzen auch eine gute reportage auf BR3 zur dem thema, das könnte auch ein aufhänger sein.
ich denke, so ein abend könnte sehr erhellend werden und ich halte ihn gerade in witzenhausen für sehr wichtig.
aber eben als offenere raum wo alle eingeladen sind, ihre meinung zu sagen und der nicht dafür genutzt wird, danach mit dem finger auf leute zu zeigen oder sie aktiv auszugrenzen. ich denke in einem offenen austausch mit einer heterogenen gruppe zu bleiben, hilft gegen jede art von paranoia.
hast du lust, das mitzuorganisieren?

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Re: Das Trommeln der Verschwörungstheoretiker

Beitrag von ahlerta » 30. Nov 2017, 10:11

Diejenigen (Studierenden), die tiefer in das Thema einsteigen wollen, kann ich das Modul H86 (Ökologie und Politik im 20. Jahrhundert) von Herrn Trossbach empfehlen.
Ansonsten werden wir im kommenden Jahr bestimmt einen Vortrag zum Thema organisieren.
lg. Max

Nisang
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Re: Das Trommeln der Verschwörungstheoretiker

Beitrag von Nisang » 6. Dez 2017, 12:05

Hallo Max,

ich habe den Hinweis im Wiz-Frosch erhalten und finde ihn sehr unglücklich.
Vor allem könnte er sich als geschäftsschädigend erweisen.

Ich hätte mir da mehr Fingerspitzengefühl bei den Formulierungen und bei den Schlüssen gewünscht!

Ich frage mich, ob der vielen in den Beiträgen erwähnten Punkten, zu welchem Thema genau soll der Vortrag organisiert werden?

Gruß,

Nisang

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Re: Das Trommeln der Verschwörungstheoretiker

Beitrag von Nisang » 6. Dez 2017, 17:41

Neu:

Trommelkreis ist immer Mittwochs, 18 Uhr.

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Re: Das Trommeln der Verschwörungstheoretiker

Beitrag von ahlerta » 16. Dez 2017, 22:16

Hallo,

ich denke, dass das was Nisang unter
http://www.unibio.de/viewtopic.php?f=38 ... 607#p22607
postet, die Vorwürfe aus dem oben verlinkten Artikel bestätigt. Alle verlinkten Medien sowie Ken FM (die anderen kenne ich nicht) sind bekannt für das Verbreiten rechtsxtremer Inhalte, gespickt mit Verschwörungstheorien.
Nicht ohne Grund ist Ken Jebsen (Ken FM) bei Radio Berlin wegen Holocaustleugnung rausgeflogen.

Wenn eine gefühlte oder reale "Geschäftsschädigung" dazu führt, dass rechtem Gedankengut kein Podium mehr geboten wird, kann ich das natürlich nur begrüßen

beste Grüße
Max

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Re: Das Trommeln der Verschwörungstheoretiker

Beitrag von Nisang » 24. Dez 2017, 18:33

??
Ken Jebsen, Holocaust-Leugnung?
??
Der Schreiber1 hält mich also für rechts?
Ist das etwa der Versuch, mich in die rechte Ecke zu drängen?

Danke!
Das sind wahrlich heftige Worte!

Naja, wenn er meint.

Doch, ich frage mich, was hat das mit den geäußerten Kritikpunkten zu tun?

Bevor ich das nun Folgende schrieb, habe ich mich, soweit möglich, in den Schreiber hineinversetzt, um eine Ahnung zu haben, wie er tickt.

Der Schreiber hat sich nun - wiederholt - so weit aus dem Fenster gelehnt, daß ich wegen Verdachts der Straftat der Üblen Nachrede eine Strafanzeige einreichen könnte.

Ich habe dies - vorerst - nicht vor..

In den bisherigen Mails wird klar:
Statt einer Antwort wird sich gerechtfertigt oder auf die geäußerten Kritikpunkte nicht eingegangen.
Bei mir entsteht folgender Eindruck:
Es wird nicht differenziert.
Hier wird argumentiert nach dem Motto: wenn ich mal nicht weiter weiß in der Argumentation, dann hole ich halt die Nazi!-Keule raus und ziehe Rückschlüsse auf den Anderen, um ihn zu diskreditieren.
Hier geschieht wiederholt Denuntiation Dritter - zuletzt eines fast völlig Unbekannten.
Und dies - so scheint es – auf Grundlage von
- Informationen, die immer wieder unvollständig zusammengetragen und
- Urteilen, die sich voreilig gebildet wurden.
Was hier geschieht, ist, daß Dinge miteinander vermischt werden, die nichts miteinander zu tun haben.
Ich halte dies für eine gefährliche Vermischung zum Schaden Dritter!
Und das unter Berufung darauf, die Menschheit vor Rechtsradikalem zu bewahren!

Mir scheint offensichtlich, der Schreiber kommt, statt die Schlüsse zu ziehen, die richtig sind, auf jene, auf die er kommen möchte!

Ich frage mich, inwieweit der Schreiber die Rechtslage kennt.
Ob er wohl weiß, daß er alles, was er öffentlich über Dritte behauptet, auch belegen können muß?

Ich empfehle dem Schreiber mit guter Absicht, bevor er nun in Zukunft wieder, wen auch immer, versucht zu denunzieren, mit den Betroffenen vorab in Kommunikation zu treten und sich - vor allem – zu überlegen, wem es nutzt, Anderen vor den Kopf zu stoßen (ob das dem Vortrieb des rechtsradikalen wohl eher nutzt oder schadet?).

M.M. nach wurden hier bislang alle guten Regeln des Zusammenlebens mißachtet.

Was nun den Klangraum anbelangt, so finde ich, ist hier mindestens eine Entschuldigung angemessen, wohl mehr noch eine Wiedergutmachung!

Was mich anbelangt verzichte ich darauf wohlwollend.

Ich wünsche dem Schreiber ganz viel Harmonie und Liebe und lebenslange Gesundheit und eine maximal positive Entwicklung.

Laßt uns für den Weltfrieden beten!

V.i.S.d.P.
Nisang

1: Ich habe in der Anrede bewußt die 3. Form gewählt, zum Einen, um selbst eine Distanz zu bewahren und damit dem Schreiber ermöglicht wird, sich nicht bewertet und verurteilt zu fühlen, sondern mit einem gewissen Abstand zu betrachten, was er (?) hier anrichtet/welche Auswirkungen sein Handeln haben.
Zuletzt geändert von Nisang am 25. Dez 2017, 09:30, insgesamt 3-mal geändert.

DoktorP
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Re: Das Trommeln der Verschwörungstheoretiker

Beitrag von DoktorP » 25. Dez 2017, 01:38

an wen oder was richtest du deine gebete?

Sisana
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Re: Das Trommeln der Verschwörungstheoretiker

Beitrag von Sisana » 28. Dez 2017, 12:11

Hallo,

Letztlich ist doch nichts passiert was eine, so zumindest mein Eindruck, inzwischen fast emotionale Debatte rechtfertigt. Es wurde ein Artikel der Oya geteilt. Aus diesem ist (wenn man nicht aus Witzenhausen kommt) nicht nachvollziehbar wo dieser Ort ist.
Meiner Meinung nach ist der Weg der gegangen werden muss, eine klare Position zu diesen Artikel eben jenen Ortes und damit ist die Geschichte vom Tisch. bzw. dann kann weiter diskutiert werden. Alles andere rumgetrolle (mich eingeschlossen).
Da Nisang ja offensichtlich diesen Ort genauer kennt wäre mein Vorschlag, das er/sie diesen Vorschlag an die betreffenden Menschen weiterleitet mit der Bitte um eine Position zu dem oya-Artikel.
Liebe Grüße.

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Re: Das Trommeln der Verschwörungstheoretiker

Beitrag von name_001 » 28. Dez 2017, 18:07

Hi, mir ging es nur darum, die in welcher Weise der Artikel hier verlinkt wurde. Das fand ich nicht ok, weil es einen etwas schadenfreudigen (?) hintergrund hatte... und ich wünsche mir keinen solchen Umgang unter den verschiedenen Kulturprojekten und darin involvierten.

Was meinen teil betrifft, habe ich Klangraum und autorin bereits vor wochen zusammengebracht, es gab da auch einen konstruktiven Austausch und was sie jetzt auf redaktioneller Ebene weiter damit vorhaben, ist nicht mehr mein problem. Genauso wenig, wie es der Umgang generell mit Gedankengut hier im Thread oder auf unibio ist...ich kann nur anbieten, zusammen mit max und anderen interessierten mal einen austausch im Winter im TT Haus zu diesen Themen generell anzubieten, allerdings befürchte ich, dass keine Debatte zustande kommt, nur gegenseitige ideologische Anschuldigen. Daher hab ich darauf grade eher so mittel lust.

vielleicht ist eine solche idee in einer post modernen , auf extremen individualismus basierenden Welt auch an sich schon zum scheitern verurteilt, weil jede_r sich in einem jahrelangen müßigen Prozess sein_ihre Wahrheit aus ( vermeintlichen oder vorhandenen) Versatzstücken zusammenklauben musste und es am Ende eher um einen schlagabtausch geht, wer mehr wahrheit für sich pachten kann als der_die andere, als echte Bereitschaft dem_der anderen und ihrem_ seinen Weltbild Beachtung und Respekt zu schenken...irgendwie muss ja auch nisang an sein Weltbild gekommen sein. Ich teile es auch nicht, aber kann es auch nicht per se verurteilen. mich interessiert eher der prozess, wie menschen generell an kultur und ihr gedankengut kommen, was sie dann irgendwann als "die" Wahrheit ansehen. Auch im Bezug auf nazis finde ich das sehr interessant. Wo war der Tipping point? und ab wann ist mensch eigentlich "nazi"? und in welcher korelation steht das System zur Definitionshoheit über Menschen? Ist ein Mensch z.b. in deutschland mit dem gleichen Gedankengut ein "nazi", mit der es z.b. in Großbritanien noch lange nicht ist?
Und gibt es auch wieder einen Weg raus aus der eigenen "Wahrheit"? Wenn es um konstruktiven gesellschaftlichen wandel geht, wäre das ja das eigentlich interessant herauszufinden und nicht, wer nun an den Weihnachtsmann glaubt oder die rückkehr des deutschen Reiches oder an die Rettung durch aliens die im erdkern leben oder dass wir uns einfach nur alle ganz doll lieb haben müssen und dann wird alles wieder gut.

Generell wünsche ich mir eine ganz andere Debattierkultur in diesem Land, oder wenigstens in witzenhausen.
Debattierclubs, wo es darum geht, unser Gedankenbild zu erweitern und nicht recht zu haben oder den_ die andere mit Pauschalurteilen (Nazi, Veschwörer, weltfremder öko etc.) zu überziehen. den eigenen prozess zu überprüfen: wie bin ich zu dieser und jener überzeuung gekommen? und stehe ich eigentlich noch dahinter? Macht es sinn für mich, selbst wenn ich weitere Versatzstücke kennengelernt habe, die meiner eigenen Überzeugung diametral entgegen stehen? und was wäre meine Motivation, meine eigene Überzeugung aufzugeben oder wenigstens ein Stück weit von ihr abzurücken?
Was verliere und gewinne ich? Warum halte ich an meiner Meinung eigentlich so fest? Was macht daran Angst? Bin ich meine Meinung oder gibt es da eine gewisse Distanz?

Ich finde es auch gut, wenn sich wenigstens hier auf unibio über solche themen ausgetauscht wird. Ich finde das weder rumgetrolle, noch emotional, sich gegenseitige Sichtweisen aufzuzeigen. bzw, ist eine gewisse Emotionalität ja auch gesund, dafür sind wir ja auch Menschen.

eine frohe Feier- und Nachdenkzeit allen
silvia

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